KO YONG HEE – the mother of KIM JONG UN

Family PICKINGS: Ko Yong Hee was born in June in 1952 in Osaka, Japan. She was the daughter of a Korean-Japanese judomaster professional wrestler, Ko T’ae-mun. The Ko family repatriated to the DPRK via Wonsan in 1960. Ko Yong Hee joined the Mansudae Art Troupe in the early 1970s. She met Kim Jong Il around 1974. Ko Yong Hee was a popular North Korean dancer.

Ko Young Hee was Kim Jong Il’s second mistress. In official propaganda she was called “Respected Mother”

Ko-Yong-hee and Kim Jong Il had two sons, Kim Jong Chol, 1981, who, according to his father, “was no good as a successor because he was too much like a girl” and Kim Jong Un, 1983. They also had a daughter, Kim Yeo Jong, 1989. Ko-Yong-hee was reportedly Kim Jong il’s favorite wife who could prepare his favorite foods.  She also did not tolerate his mood swings and fits of depression.

Officially she died of breast cancer in August 2004.

Apropos: IRANISCHE ZENSUR / Die Weltwoche Ausgabe 40/2010

Liebe WELTWOCHE,

zuerst einmal möchte ich mich bedanken für Ihr Interesse an den 11th MOQAVEMAT International Film Festival in Teheran, keine

"Mister buy Sunglasses? RayBan very good!" At the Bazar, Tehran, 24. Sept. 2010

Selbstverständlichkeit, steht doch der Iran in der Öffentlichkeit und in den Medien im Regen. Was ist denn das für einer, der nach Teheran reist und dazu noch an einem staatlich unterstützten Filmfestival teilnimmt? Das ist doch alles Propaganda!

Ich bin hingereist, um zu sehen, wie es sich als offizieller Teilnehmer anfühlt und wie die Realität auf der Strasse, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, im Bazar und im Gespräch mit Menschen unterwegs ist.

Die Weltwoche Ausgabe 40/2010

Zensur der iranischen Moralbehörde:...eine weibliche Figur mit Brüsten gemacht...

Zurück zu den Tatsachen: Das zuständige Kommitee in Teheran, das HUMUS for HAMAS auswählte, hat die Szene an der Gaza Beach mit den Knaben, die eine der ihren im Sand eingegraben  und aus ihm wie Gott, der aus Adam die Eva geschaffen hat, eine weibliche Figur mit Brüsten gemacht und “sich an den selber kreierten Brüsten ergötzt haben” ohne mein Wissen herausgeschnitten. Ich habe die Zensur erst bemerkt als ich mir meinen Film mit Farsi-Untertiteln im 100 Stühle fassenden, Saal ohne Zuschauer mit zwei meiner Kollegen angesehen habe. Die Aufforderung, “Ich müsse mir meinen Film nicht ansehen, wenn ich keine Zeit hätte”, ging der Besichtigung voraus, meinen Protest zur Zensur habe ich deshalb erst im Nachhinein anbringen können. Ein Lächeln war die Antwort, “Ah so? Ist das wirklich so, was, nur 12 Sekunden? Ja, ich habe davon gehört, sind ja nur 12 Sekunden, sehr kurz, nicht wahr? Zensur habt ihr doch auch im Westen?” Dieser Satz: “Ich habe davon gehört”, ist eine dieser ominösen Bemerkungen, die verschleiern soll, wer “Das Moral-Kommitee” ist.

Der weite Bogen von: “Die Repression im Iran kennt keine Grenzen…” zu…”Das musste jetzt auch der Schweizer Videomacher Jurg Davatz erfahren” ist mir zu ungenau.

Die sowietstyle Diktatur ist nicht etabliert, der innere Überwachungsstaat, die Kontrolle der Famili

Shopkeeper in the Bazar – Cucumbers like Bullets

e durch eigene Spitzel, die anders denkende Familienmitglieder an den Staat verraten, ist nicht in Funktion. Es gibt in Iran keinen Archipel Gulag wie in der damaligen Sovietunion, wo Millionen von Menschen zu Tode gekommen sind. Das ist Repression ohne Grenzen.

Könnte man in der WELTWOCHE nicht einen grösseren Artikel daraus machen mit einem Interview? Zu oft wird das Thema Iran mit politisch-religiösem, voreingenommenem Clichedenken  abgehandelt.

Auch aus folgendem Grund wäre es angezeigt, einen grösseren Artikel zu schreiben: Ahmadinejad holt sich mit seinen Auftritten und den Reaktionen der Staatschefs und der internationalen Presse in der Öffentlichkeit die Zustimmung von Millionen von Menschen in Südamerika, Arabien und Südostasien. Seine Auftritte sind ein beliebtes  Melodrama für die, welche Groll und Missgunst gegen Amerika und im weiteren Sinn gegen den Westen hegen. Für diese Menschen ist es nicht so wichtig, was er sagt, sondern DASS und WIE er es sagt, dass er tüchtig in die politischen Waden beisst. Melodrama! Gerade damit kann er seine angeschlagene Position im Inland aufwerten. Ahmadinejad wird dadurch zum starken Mann für Arme, Analphabeten, Kleinhändler und einen Teil der aufstrebenden Mittelklasse in Iran und vielen anderen Ländern. Wäre es nicht angezeigt, diese verhängnisvolle Verquickung zur Sprache zu bringen?